Brustkrebs: Softdrinks und das Brustkrebsrisiko

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Cola & Co. erhöhen das Risiko älterer Frauen.

Studie belegt: Frauen mit hohem Softdrink-Konsum haben ein höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

Die meisten dürften heutzutage wissen, dass Softdrinks nicht gut für den menschlichen Körper sind. Diese Art der Getränke ist ungesund und enthält viel zu viel Zucker. Das ein erhöhter Konsum von Softdrinks nicht förderlich für unseren Körper ist, dürfte ebenfalls klar sein. Für Frauen ist der höhere Konsum solcher Getränke allerdings noch schlimmer. Zahnprobleme und Übergewicht sind dagegen noch vergleichsweise harmlos.

So haben Studien ergeben, dass Softdrinks für Frauen enorm gravierende Konsequenzen haben. Wenn Frauen über das ganze Leben verteilt Softdrinks konsumieren, haben Sie ein höheres Brustkrebsrisiko. In den meisten Fällen ist das Risiko vor allen Dingen nach den Wechseljahren deutlich höher.

Studie 

Die angesprochene Studie hat eindeutig gezeigt, dass das Risiko bei Frauen mit einem höheren Konsum von Softdrinks, eindeutig höher ist.

Die spanische Universität Navarra hat eine eigens groß angelegte Studie unternommen und dabei über 10.000 Daten von Frauen analysiert. Die Frauen hatten ein Durchschnittsalter von 33 Jahren und allesamt ein erfolgreich abgeschlossenes Studium.

Innerhalb dieser Studie wurden die Teilnehmerinnen außerdem nach den Ess- und Trinkgewohnheiten gefragt. Eine dieser Fragen ging unter anderem darum, ob und in welcher Menge Softdrinks konsumiert wurden.

Studie der Universität in Navarra eindeutig

Die Studie der Universität Navarra kann durchaus als eindeutig bezeichnet werden. Während am Anfang der Studie keine einzige Frau an Brustkrebs litt, sah die Situation anschließend ein wenig anders aus.

So erkrankten 100 Frauen an Brustkrebs und all diese Frauen befanden sich bereits in den Wechseljahren und hatten regelmäßig Softdrinks konsumiert. Auch ließ sich festhalten, dass Frauen die Softdrinks konsumieren häufiger an Brustkrebs erkranken.

Die Studienteilnehmer die nie oder nur selten Softdrinks wie Cola & Co. tranken, waren weitaus weniger vom Brustkrebs betroffen.

Alter der Frauen ist ebenfalls ein Faktor, der das Brustkrebsrisiko beeinflusst

Softdrinks hin oder her – die Studien hat noch etwas Weiteres, sehr interessantes hervorgebracht. So war kein Zusammenhang bei jüngeren Frauen erkennbar.

Es besteht also eher ein Problem mit Softdrinks-konsumierenden Frauen in den Wechseljahren. Die Erkrankungszahl ist bei 100 Frauen vergleichsweise gering.

Das liegt auch an dem vergleichsweisen geringen Durchschnittsalter. Die Uni hat bereits angekündigt, die Studie auszubauen und eine weitere Studie mit älteren Frauen zu starten.

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