haeufig-gestellte-fragen. Univ. Doz. Dr. Michael Medl, Frauenarzt und Gynäkologe in Wien, führender Spezialist für Brustkrebs, Experte, Mammakarzinom, Leiter des Brustzentrums Döbling, Gynäko-Onkologe, Früherkennung, Diagnose, Vorsorge und Nachsorge von Brustkrebs, gynäkologische Operationen, Mammographie, Krebsabstrich, Konisation, Myome, Experte für onkologische Gynäkologie, Krebserkrankungen der Frau, Ultraschall, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. MedSPA 1010 Wien, 1140 Wien
Um Narbenschwellungen zu vermeiden und ein gutes kosmetisches Ergebnis zu erreichen, wird für etwa 6 bis 8 Wochen nach der brusterhaltenden Operation das Tragen eines engen Sport- oder Kompressions-BHs empfohlen. FOTO ANITA.COM

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frauen, die in ihrer Entstehung nicht ganz vermeidbar ist. Warum manche Frauen an Brustkrebs erkranken, ist noch nicht gänzlich geklärt. Es gibt jedoch einzelne Faktoren, die das Krebsrisiko erhöhen bzw. senken. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßig Sport, Alkohol- und Tabakabstinenz stellen positive Faktoren dar, die das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, reduzieren. Sie stellen aber keine Garantie dar, nicht an Krebs zu erkranken. Raucherinnen, Fettleibige und Adipöse und Bewegungsmuffel zählen zu den Personen mit negativen Faktoren.
Wenn ein verdächtiger Knoten in der Brust entdeckt wird, wird dieser mittels Biopsie abgeklärt. Dabei wird mit einer feinen Nadel unter Lokalanästhesie eine kleine Gewebeprobe aus der Brust entnommen. Diese Untersuchung dauert in der Regel etwa 30 Minuten und ist ungefährlich. Das entnommene Gewebe wird anschließend histologisch untersucht. Ist der Knoten gutartig, ist eine Operation zumeist nicht notwendig. Ein bösartiger Tumor verlangt jedoch nach weiteren Therapiemaßnahmen und in den meisten Fällen einen chirurgischen Eingriff.
Etwa 2-4 Tage. Wichtig ist, möglichst rasch nach der Operation mit Bewegungsübungen anzufangen, um die Armbeweglichkeit zu erhalten und Schmerzen zu vermeiden.
Um Narbenschwellungen zu vermeiden und ein gutes kosmetisches Ergebnis zu erreichen, wird für etwa 6-8 Wochen nach der brusterhaltenden Operation das Tragen eines engen Sport-BHs empfohlen.
Wer heilt, hat recht! Solange komplementärmedizinische Behandlungsformen unterstützend zur klassischen schulmedizinischen Behandlung des Brustkrebses in Anspruch genommen werden und die Lebensqualität verbessern, machen sie durchaus Sinn. Sie sind jedoch keinesfalls als Alternative zur Standardtherapie von Tumorerkrankungen zu sehen. Cranio Sacrale Therapie, Musiktherapie und dergleichen werden als angenehm empfunden und können das Wohlbefinden und das Immunsystem steigern. Mistelpräparate, Vitamine, Antioxidantien sowie homöopathische Arzneimittel können zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie eingenommen werden.
Seien Sie skeptisch bei „Wunderheilern“, die ihre Produkte als Heilungsmittel anpreisen. Diese können nicht nur viel Geld, sondern auch Ihr Leben kosten! UNIV. DOZ. DR. MICHAEL MEDL

Mit Ihrem Gynäkologen sollten Sie ohne falsche Scham über Beschwerden, Ängste und Sorgen sprechen. Meine Beratung ist persönlich und natürlich hundertprozentig vertraulich. Finden Sie bitte hier einige wesentliche Fragen, die Sie auf jeden Fall ansprechen sollten und die ich Ihnen gerne beantworte.

Fragen:

  • Wie groß ist der Tumor?
  • Wie bösartig ist der Tumor?
  • Wie viel der Brust muss entfernt werden?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für diesen Tumor?
  • Welche Nebenwirkungen der Therapie sind zu erwarten? Wann setzen sie ein? Wie lange dauern sie?
  • Wie groß sind die Heilungschancen?
  • Wie lange ist der Aufenthalt im Krankenhaus?
  • Was kann ich selbst zum Behandlungserfolg beitragen? Was ist nach der Operation zu beachten?
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